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Warum Industriematerial nicht auf den Schrott gehört – und wie Unternehmen damit Geld verdienen

In vielen Unternehmen läuft es immer noch gleich ab:
Altanlagen, Lagerüberhänge oder Rückbau­material werden pauschal als wertlos eingestuft – und gehen direkt in den Schrott. Schnell, einfach, abgeschlossen.

Das Problem: Das ist fast immer die wirtschaftlich schlechteste Entscheidung.

Der Denkfehler: Schrott = maximale Verwertung

Schrott ist keine Verwertung, sondern die letzte Notlösung.
Sobald funktionstüchtige Industriekomponenten verschrottet werden, wird vorhandener Wert endgültig zerstört.

Typische Beispiele:

  • bestückte Schaltschränke

  • SPS-Steuerungen, Frequenzumrichter, Bedienpanels

  • Elektromotoren, Antriebstechnik, Hydraulik, Pneumatik

  • Ersatzteile aus Projekten, die nie in Betrieb gingen

Diese Komponenten haben international einen funktionierenden Zweitmarkt – oft über Jahre hinweg. Der Schrottpreis bildet davon exakt null ab.

Realität: Zweitmarkt schlägt Schrottpreis um ein Vielfaches

Der Unterschied ist simpel:

  • Schrott bewertet Materialgewicht

  • Zweitmarkt bewertet Funktion, Typ, Nachfrage

In der Praxis bedeutet das:

  • Erlöse deutlich oberhalb von Schrottpreisen

  • keine Einzelvermarktung notwendig

  • kein interner Aufwand für Listen, Verkauf oder Versand

Unternehmen, die regelmäßig modernisieren, rückbauen oder Lager bereinigen, lassen hier jedes Jahr fünf- bis sechsstellige Beträge liegen – unbewusst.

Wann sich eine Zusammenarbeit lohnt

Eine Verwertung über den Zweitmarkt ist besonders sinnvoll bei:

  • Anlagenrückbau und Stilllegung

  • Produktionsverlagerungen oder Werksumzügen

  • Lagerüberhängen und Altbeständen

  • Projektabbrüchen oder Überproduktionen

  • Ersatzteilen, die nicht mehr benötigt werden

Entscheidend ist nicht der Zustand „neu“, sondern Marktgängigkeit.

Unser Ansatz: Komplettabnahme statt Rosinenpickerei

Wir arbeiten anders als klassische Händler oder Verwerter:

  • Abnahme kompletter Positionen oder Anlagen, nicht nur einzelner Teile

  • Eigener Transport – keine Logistikorganisation auf Kundenseite

  • Schnelle Bewertung und klare Angebote

  • Fokus auf langfristige Lieferantenbeziehungen, nicht Einmalgeschäfte

Unser Geschäftsmodell basiert darauf, Industriekomponenten in einen zweiten Produktlebenszyklus zu überführen – wirtschaftlich sinnvoll und strukturiert.

Nachhaltigkeit als Ergebnis – nicht als Marketing

Nachhaltigkeit ist bei uns kein Etikett, sondern ein Nebeneffekt wirtschaftlich sinnvoller Entscheidungen.
Wiederverwendung spart Ressourcen, Energie und Entsorgungskosten – ohne dass Unternehmen auf Erlöse verzichten müssen.

Fazit

Wer funktionstüchtiges Industriematerial verschrottet, entscheidet sich bewusst gegen Erlös, gegen Effizienz und gegen Nachhaltigkeit.

Der bessere Weg:

  • bewerten statt entsorgen

  • vermarkten statt vernichten

  • partnerschaftlich statt kurzfristig

Wenn in Ihrem Unternehmen regelmäßig Industriekomponenten aus dem Betrieb gehen, lohnt sich ein Gespräch – bevor der Schrottcontainer bestellt wird.

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