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SIMATIC S7 CPU 300, 400, 1200, 1500 verkaufen – worauf es wirklich ankommt

In vielen Industrieunternehmen liegen ungenutzte Steuerungen im Lager – oft über Jahre hinweg. Besonders betroffen: Komponenten der Siemens SIMATIC S7 Reihe. Ob CPU 300, 400, 1200 oder 1500 – was früher im Einsatz war, wird heute nicht mehr benötigt, bindet Kapital und blockiert wertvolle Lagerfläche.

Dabei lässt sich genau hier gezielt ansetzen.

Warum sich der Verkauf von SIMATIC S7 lohnt

Stillliegende Automatisierungstechnik verursacht versteckte Kosten. Neben der Kapitalbindung entstehen Aufwände für Lagerung, Verwaltung und Inventarisierung. Gleichzeitig bleibt der tatsächliche Marktwert ungenutzt.

Gerade Siemens SIMATIC S7 Komponenten sind nach wie vor stark nachgefragt – national wie international. Viele Anlagen weltweit laufen weiterhin mit genau diesen Baureihen.

Das bedeutet konkret:
Ungenutzte Bestände sind kein Altmaterial – sondern verkaufbare Assets.

Welche Komponenten besonders gefragt sind

Im Fokus stehen vor allem:

  • SIMATIC S7 CPU 300
  • SIMATIC S7 CPU 400
  • SIMATIC S7 CPU 1200
  • SIMATIC S7 CPU 1500
  • Baugruppen und Erweiterungsmodule
  • Frequenzumrichter (SINAMICS)
  • Peripherie und Zubehör

Sowohl neue als auch gebrauchte Komponenten sind relevant. Entscheidend ist nicht der Zustand allein, sondern die Marktfähigkeit.

Worauf es beim Verkauf wirklich ankommt

Viele Unternehmen machen den Fehler, den Verkauf unnötig kompliziert zu denken. In der Praxis kommt es auf drei Dinge an:

1. Schnelle Transparenz
Eine zügige und realistische Bewertung ist entscheidend. Lange interne Prüfprozesse verzögern nur die Liquidität.

2. Klare Kommunikation
Typennummern und einfache Fotos reichen in der Regel aus, um eine fundierte Einschätzung abzugeben.

3. Effiziente Abwicklung
Der Aufwand auf Lieferantenseite sollte minimal bleiben – insbesondere bei größeren Mengen oder verteilten Beständen.

So läuft der Ankauf in der Praxis ab

Der Prozess ist bewusst einfach gehalten:

  • Übermittlung von Fotos und Typennummern
  • Schnelle Bewertung der Komponenten
  • Angebot innerhalb kurzer Zeit
  • Abstimmung eines passenden Abholtermins
  • Deutschlandweite Abholung durch eigenen oder organisierten Transport

Kein zusätzlicher Aufwand, keine komplexen Prozesse.

Typische Einsatzfälle

  • Anlagenmodernisierung oder Retrofit
  • Lagerbereinigung und Flächenoptimierung
  • Projektüberhänge oder Fehldispositionen
  • Betriebsauflösungen oder Umstrukturierungen

Gerade in diesen Situationen entsteht oft kurzfristig Handlungsbedarf – mit entsprechendem wirtschaftlichem Potenzial.

Fazit

SIMATIC S7 Komponenten gehören nicht ins Regal, sondern in den Markt.

Wer ungenutzte Bestände strukturiert verkauft, schafft sofortige Liquidität, reduziert Komplexität im Lager und nutzt vorhandene Ressourcen sinnvoll weiter.


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